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Können Fitnessarmbänder beim Laufen motivieren?

Fitnessarmbänder haben viele Funktionen, darunter vor allem die Möglichkeit zur Bewegung zu motivieren. Oft empfehlen Ärzte Büroangestellten sich dreißig Minuten am Tag zu bewegen. Damit ist alles gemeint, was über das übliche Gehen hinausgeht. Das kann Treppensteigen sein oder Fahrrad fahren.

Wer schon sportlich aktiv ist, hat weniger Probleme sich zur täglichen Bewegung zu motivieren. Den anderen fällt das gewöhnlich schwerer. Zu einer gesundheitsfördernden Bewegung gehört es auch sich Tagesziele zu setzen, Bewegungsabläufe zu protokollieren, was alles lästig ist. Das Fitnessarmband hilft dabei und motiviert seine gesetzten Ziele zu erreichen.

Auf dieser Internetseite findet Ihr einen umfangreichen Fitnessarmband Test. Dieser sollte euch helfen, das passende Armband für euch zu finden.

Wie funktionieren Fitnessarmbänder?

Fitnessarmbänder sind die Weiterentwicklung der bekannten Schrittzähler. Sie verfügen über Bewegungsensoren, die in der Lage sind Beschleunigung und Veränderungen der Körperlage zu messen.

Es werden dabei die Anzahl der Schritte und die Schrittfrequenz gemessen. Es ist die verwendete Software, die die Genauigkeit dieser Zahlen bestimmt. Sie muss erkennen, ob die Bewegung durch Laufen oder Gehen ensteht oder durch das Antippen der Computertastatur. Das Fitnessarmband kann zwischen Laufen und Gehen unterscheiden, mit GPS oder einem Smartphone, das GPS hat, kann es die Strecke erkennen und abspeichern. Funktionen wie Timer und Stoppuhr gehören zu den meisten Fitnessarmbändern dazu.

Der Einsatz von Apps verbessert die Funktionen und motiviert

Die Verbindung mit einem Smartphone erlaubt es dem Besitzer, aufgezeichnete Werte des Armbands abzurufen. Mittels besonderer Apps lassen sich weitere Daten wie Kalorienverlust oder zurückgelegte Distanz berechnen. Auch die Möglichkeit Workout-Pläne oder Tagesziele zu erstellen, sind mit entsprechenden Apps möglich. Weitere Möglichkeiten, die sich durch Apps für das Fitnessarmband ergeben, sind zum Beispiel Ess- und Trinkverhalten abspeichern.

Welche der zahlreichen Apps zum Fitnessarmband gebraucht werden, ist von der persönlichen Zielvorstellung abhängig. Fitnessarmbänder sind so ausgelegt, dass sie einfach zu bedienen sind. Entweder wird auf den Sensor getippt oder ein einzelner Knopf steuert das Fitnessarmband.

Die wichtigste Funktion des Fitnessarmbandes ist die Motivation

Die stärkste Funktion des Fitnessarmbandes ist es, zum Sport zu motivieren. Zum Beispiel können Fitnessarmbänder Vorschläge angeben, wie das angestrebte Tagesziel zu erreichen ist, vielleicht durch einen Spaziergang oder durch längeres Joggen. Wer stundenlang am Schreibtisch sitzt, kann durch optische Zeichen wie zum Beispiel einen roten Balken dazu bewegt werden einige Schritte zu gehen. Viele Fitnessarmbänder zeigen es an, wenn das Tagesziel erreicht ist. Sie vibrieren oder zeigen eine Medaille auf dem Display.

Die Software motiviert dazu, Wege, die üblicherweise im Auto, mit Bussen oder Bahnen zurückgelegt werden, eher zu Fuß zu gehen. Aber auch zu Hause werden dank des Fitnessarmbandes mehr Dinge zu Fuß erledigt, um das Tagesziel zu erreichen.

Zum Tragen kommt auch die soziale Komponente, denn wer trainiert nicht lieber in Gesellschaft. Apps erlauben es, sich mit Freunden zu verbinden, Fortschritte und Erfolge auszutauschen und überhaupt in eine freundschaftlichen Wettkampf einzusteigen. Auswertungen eines Herstellers zeigten, dass Personen, die mit mindestens drei Freunden verbunden sind, im Durchschnitt 15 Kilometer pro Monat mehr laufen.

Fazit

Fitnessarmbänder sind durch ihre zahlreichen Funktionen gut geeignet dem Gesundheitsbewußten zu helfen und zu motivieren. Apps erleichtern es die gesetzten Ziele zu erreichen und erweitern die Möglichkeiten der Fitnessarmbändern. Neben Funktionen und Apps motivieren Fitnessarmbänder auch durch die Herstellung sozialer Kontakte und der Schaffung eines Wettbewerbsumfeld.

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Wie oft sollte man in der Woche Laufen gehen?

Viele Hobbysportler gehen in der Woche Laufen, um sich fit zu halten. Es stellt sich die Frage, wie oft man das Laufen ausüben sollte, sodass es dem Körper nicht schadet. Es ist zu empfehlen, in der Woche 2-3 Mal laufen zu gehen. Außerdem sollte immer mindestens ein Tag Pause zwischen den „Lauftagen“ gelassen werden. So hat man zum Beispiel die Möglichkeit immer am Montag, Mittwoch und Freitag das Laufhobby auszuüben. Bei dieser Variante bleibt dem Körper immer eine Pause von einem Tag zwischen den Laufeinheiten. Am Wochenende kann der Läufer sich dann sogar zwei Tage ausruhen und Kraft tanken für die kommende Laufwoche.

Mit den Laufeinheiten nicht übertreiben

Unter der Woche und am Wochenende solltest Du Deinem Köper eine Ruhepause vom Laufen gönnen. Diese Laufpausen sind notwendig damit die Muskulatur und die Knochen nicht überstrapaziert werden und sich erholen können. Das Laufen sollte nicht gleich nach einer üppigen Mahlzeit stattfinden. Achte auf Dein Schuhwerk! Es ist wichtig, dass Deine Schuhe für das Laufen geeignet sind. So erzielst Du optimale Ergebnisse durch das Training. Außerdem solltest Du regelmäßig laufen gehen, wenn Du mit Deinem Hobby gute Ergebnisse erzielen möchtest und fitter werden willst.

Wer durchhält und das Laufen nicht vergisst, kann schon nach ein paar Wochen erste Verbesserungen bei der eigenen Kondition spüren. Dann kann man die Laufstrecke erweitern. Das Laufen auf Asphalt strapaziert die Gelenke in den Beinen stark. Am besten läufst Du auf einem Waldboden oder in einem Stadion. Wir wünschen Dir maximale Erfolge bei Deinen nächsten regelmäßigen Laufeinheiten!

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Wichtige Lauftipps für Anfänger und Fortgeschrittene

Joggen ist keine Wissenschaft. Wenn auf wenige Dinge geachtet wird, erreicht man beim Joggen sein persönliches Trainingsziel, ist fit, ausgeglichen und leistungsfähiger im Alltag.

Das Herzstück ist der Schuh!

Die Grundlage jeden guten Laufes ist der Schuh. Da sich die Füße im Laufe des Tages verändern, ist der ideale Zeitpunkt um Schuhe zu kaufen der Nachmittag. Der perfekte Laufschuh ist leicht, atmungsaktiv und ein bis zwei Nummern größer. Es sollte der Laufstrecke angepasst sein und einen stabilen Halt geben. Denke immer daran, er soll dich kilometerweit tragen, ohne davon Schmerzen oder Blasen zu bekommen. Ich empfehle euch Laufschuhe von Adidas oder Nike, damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht.

Damit der Schweiß beim Laufen sich nicht am Körper sammelt, ist eine schweißabsorbierende Kleidung unverzichtbar. Vor allem die Socken sollten keine Flüssigkeit speichern, sondern sie über den Schuh abgeben. Wird das Wetter als „frisch“ oder „kühl“ in der Kleidung empfunden, ist sie richtig. Eine Sportuhr misst die Herzfrequenz, die gelaufene Zeit und speichert die Trainingseinheiten. Zur Motivation und Kontrolle ist sie wunderbar geeignet.

Die letzte Mahlzeit vor dem Joggen

Mit einem vollen Magen läuft keiner weit. Das Training sollte nicht direkt nach dem Essen starten. Eine leichte Nahrung ist in einer halben Stunde verdaut, Kartoffeln und Fleisch erst nach mehreren Stunden.

Damit kein Völlegefühl entsteht und die Kraft beim laufen nicht für die Verdauung aufgebracht werden muss, esse ca. 2h vor dem Training die letzte Mahlzeit. Beim anschließenden Training werden das Gehirn und die Muskeln optimal mit Energie versorgt. Ideal sind einfache Kohlenhydrate, die dem Körper schnell Energie zur Verfügung stellen. Die Mahlzeit sollte Ballastsoffarm sein, da sich Ballaststoffe mit dem Wasser im Körper verbinden. Damit wird einer Dehydrierung vorgebeugt. Für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt werden dem Körper 2 Liter Flüssigkeit, über den Tag verteilt, zugeführt. Pro Stunde Sport am Tag erhöht sich der Bedarf an Flüssigkeit um 0,6 Liter.

Lockeres Intervall-Training und Regeneration

Die Devise lautet: Nicht übertreiben! Unbekannte Belastungen mit zu hoher Intensität können den Körper akut oder dauerhaft schaden. Zu Beginn ist es wichtig, den Körper an das Ausdauertraining zu gewöhnen. Um die Muskeln, das Herz und die Lunge optimal darauf vorzubereiten. Vor dem Lauf steht eine 5-minütige Aufwärmphase. Sie dehnt die Sehnen und Muskeln und erhöht zeitgleich die Körpertemperatur. Die Muskeln werden für das Training bestmöglich durchblutet.

Intervall-Training bedeutet nach anfänglichem Traben abwechselnd 3 Min. zügiges Gehen, gefolgt von 1 Min. Joggen, kein rennen. Ein Guter Start sind vier Intervalle. Im Anschluss läufst Du mit schnellem Gehen aus. Nach einiger Zeit hat sich der Körper auf die Anforderung eingestellt und ist in der Lage, nach und nach das zügige Gehen zu reduzieren und länger zu Joggen. Bis durchgehend gejoggt werden kann.

Dehnen oder nicht dehnen nach dem Joggen? Werden die Muskeln und Sehnen nach dem Joggen gedehnt, erleichtert es die Regeneration der Muskeln. Durch das Laufen wirkt mit jedem Schritt die stauchende Kraft Deines Körper auf die Knochen und Gelenke. Dehnen und Streckungen lockern den Körper auf und bereitet die Muskeln entspannter auf die Erholungsphase vor.

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Wie kann ich mich für das Laufen motivieren?

Warum haben bzw. finden viele Menschen einfach keine Motivation für das Lauftraining? Einige Gründe sind hierbei beispielsweise das schlechte und kalte Wetter an so manchen Tagen, welche nicht gerade zum Lauftraining motivieren. Auch viel Arbeit verursacht Stress und hindert oft seine Taten in die Realität umzusetzen.

Nun möchte ich dir ein paar Motivationen aufzeigen, welche dich sicherlich fürs Lauftraining motivieren sollten.

Die Gesundheit

Bei vielen Menschen ist der Grund überhaupt Sport zu treiben, die Gesundheit. Ein paar mal in der Woche 30 Minuten laufen reicht schon aus, um seine Fitness zu verbessern.
Außerdem wird dein Herz-Kreislauf-System sehr wirkungsvoll damit trainiert. Nach einer Laufeinheit solltest du auch merken, dass du dich zudem auch glücklicher fühlst. Ein netter Nebeneffekt ist, dass sich dies auch positiv auf deine Stimmungslage auswirkt.

Leichte Abnahme

Durch das Lauftraining abnehmen ist vor allem für viele Frauen eine beliebte Motivation, da sie gerne einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen wollen. Aufgrund dessen versuchen viele Frauen ihr Wunschgewicht zu erzielen. Beim Laufen werden sogar mehr Kalorien als beispielsweise beim Radfahren oder beim Schwimmen verbrannt, was auch Studien belegen können.

Ort und Zeit

Egal ob an sonnigen, heißen oder kalten, regnerischen Tagen – Laufen kann man überall und jederzeit. Zu jedem Wettertyp gibt es eine spezielle Laufausrüstung, sodass man nie einen Gedanken daran verschwenden muss, ob es zu heiß oder zu kalt draußen ist.

Essen

Eine wirklich gute Sache nach dem anstrengenden Lauftraining ist, dass das Essen bzw. eine süße Kleinigkeit um einiges besser schmeckt, da man es sich wirklich verdient hat ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Auch die erfrischende Dusche oder ein wohltuendes Bad sind danach doppelt so gemütlich.

Fazit

Es gibt wirklich viele Gründe und Motivationspunkte um mit dem Lauftraining sofort zu beginnen. Wer konstant dranbleibt, wird in kurzer Zeit ein ganz anderes und vorallem positiveres Lebensgefühl bekommen, welches ich jedem wünsche.